About me

klaus wessels

MAMA,PAPA, "AUTO" SOLLEN ANGEBLICH MEINE ERSTEN SELBST GESPROCHENEN WORTE GEWESEN SEIN.

Also durch und durch Auto verückt!

Doch wie wird man Modellbauer?

Märklin war schuld! Angefangen hat alles 1975. Zu Weihnachten gab es eine Modelleisenbahn und schon nach kurzer Zeit kamen die Lokomotiven nicht mehr aus ihren Schuppen. Denn die dazugehörigen HO- Autos von Wiking weckten mehr mein Interesse. Schon bald wurden nur noch diese kleinen und schon damals sehr genauen Lkw und Pkw gesammelt und verfeinert. Mit Unterbrechung! Nach Jahren der Sammelei kam mit 15 die Zeit der 3 M´s .

Ja, Mädels, Mopeds und Musik! Das war sehr kostenintensiv und so wurde alles verscherbelt was Kohle bringt. Altes Benzin brennt noch! 1985, nach einem Wohnungswechsel, kam mir ein Karton in die Hand, dessen Inhalt vertraut nach Plastik klang. Und siehe da, einige Autos hatten sich geschickt dem Totalausverkauf entzogen. Und bei der Übersicht wurde mir schnell klar, daß ich auf den Flohmärkten über den Tisch gezogen wurde. Denn die besten Stücke waren alle weg. Also, wieder von vorn anfangen. Doch vieles gab es nicht mehr. Hierdurch wurde ich zum Modellbauer, selber machen war angesagt. Erst recht wenn man z. B. einen Alpina B7 Coupè und nicht irgendeinen 6er BMW haben will. Zugeschaut / Nachgebaut! Für den Fahrzeugmodellbau ist es relativ unwichtig welcher Maßstab Grundlage sein soll. Insbesondere mit der Sicht auf sogenannte Kleinserienhersteller. Beim Thema Mittelmotorsportwagen und Tuningautos der 70er und 80er Jahre, stellte sich der Maßstab 1:43 als günstig heraus. Modellvielfalt, Bausätze wie Fertigmodelle, sowie der Umstand das viele Typen noch auf Börsen günstig zu haben sind, eröffnen eine breite Palette an Möglichkeiten. Generell ist es hilfreich, wenn der geneigte Modellbauer auf gebrauchte oder beschädigte Bastlerteile zurückgreifen kann. Ein solches Depot entsteht bei der Ausübung des Hobbys schon automatisch. Also, nichts wegwerfen.