Tuning und Kleinserien Hersteller. Maßstab 1:43


Alpina

Die Alpina Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG  ist ein deutscher Fahrzeughersteller mit Sitz in Buchloe. Alpina war seit den 1960er Jahren im BMW-Tuning und Motorsport aktiv und wurde 1978 Hersteller von Personenkraftwagen auf Basis von BMW  Produkten  .

Der  Alpina Roadster Z8 


Arden

1985 wurde die Arden Automobilbau GmbH gegründet und der Arden XJS Roadster AJ2  präsentiert. 1987 stellte Arden auf der IAA das AJ 3 Station Car vor, eine Kombi-Version des Jaguar XJS. Unter anderem entwickelte Arden das erste ABS-Bremssystem für Jaguar.

DER ARDEN XJS AJ 2 ROADSTER

Arden  XJS AJ 3 Station


AMG

Veredelte Mercedes Benz Modelle von AMG gibt es bereits seit 50 Jahren.

 

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ARTZ - Autohaus Nordstadt

Artz ist die Marke, unter der das Autohaus Nordstadt Hannover Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre Autotuning anbot. Der Markenname ging auf den Geschäftsführer Günter Artz zurück. Die Basis für die Fahrzeugumbauten stellten hauptsächlich die Modelle von Audi, VW und Porsche.

ARTZ PORSCHE 924 KOMBI

ARTZ PORSCHE 928 KOMBI


BB Autotechnik

Die BB GmbH & Co Auto KG war ein in Frankfurt am Main ansässiger Tuner von Automobilen.

 

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Bitter

Erich Bitter gründete die Bitter GmbH & Co. KG (Bitter Automotive GmbH) und baute ab 1971 mehrere Automodelle.

 

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Brabus 

Brabus wurde 1977 zu Beginn des Höhepunktes der Tuningbranche in den 1970er und 1980er Jahren von dem Automobilkaufmann Bodo Buschmann in Bottropzusammen mit seinem Studienkollegen Klaus Brackmann gegründet. Der Name BRABUS ist die Zusammensetzung von BRAckmann und BUSchmann. Ursprünglicher Unternehmenszweck war die Auslagerung von Randaktivitäten aus der Mercedes-Vertretung des Vaters von Bodo Buschmann.

Mercedes W126 S-Klasse in typischer Brabus Optik.


Carlsson

1989 wurde die Carlsson Automobiltechnik GmbH von den Brüdern Rolf und Andreas Hartge gegründet. Der Namensgeber, Technologiepartner und ehemalige Werksfahrer von Mercedes-Benz, der 2009 verstorbene Schwede Ingvar Carlsson, stand dem Unternehmen über längere Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Seine Erfahrung floss bei Carlsson in technische Weiterentwicklungen und Neuheiten ein.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio (A124) auf Basis eines Sammlermodells im Maßstab 1:43


Dauer 

Dauer 962 LM (Straßenversion)

Wegen des großen Erfolges des Rennfahrzeuges Porsche 962 hatte Porsche ein umfangreiches Kundenprogramm. Auf dieser Basis baute Jochen Dauer einen Supersportwagen, den Dauer 962 LM. Im Jahr 1991 kaufte Jochen Dauer von Porsche zunächst fünf neue 962-Chassis. Aus dem Chassis mit der Nummer 169 wurde die erste in Gelb lackierte Straßenversion mit der neuen Nummer 001. Sechs der Dauer 962 LM besitzt der Sultan von Brunei.

Modell des Dauer 962 LM im Maßstab 1:43


dp motorsport

Wurde 1973 von Ekkehard Zimmermann gegründet. Zimmermanns DP Motorsport unterschied sich in vielerlei Hinsicht von anderen Porsche Tunern wie Gemballa und Rinspeed. Die Porsche 911 Porsche Rennwagen von DP Motorsport sahen den Kremer Porsche 935 Rennwagen sehr ähnlich, für die DP die Karosserie entwarf und produzierte. DP Motorsport bot in seinem regulären Programm zwei verschiedene Karosseriemodifikationen für den Porsche 911 an: den DP 935 I und den DP 935 II. Die Gewichtsreduzierung wurde auch durch die modifizierte Optik erreicht. Die typische Flach-Schnauze, die vom Rennsport-Porsche stammte und in den 1980er Jahren eine sehr populäre Tuning-Option. DP Motorsport bot die Flach-Schnauze als Version mit und ohne Klapp-Scheinwerfern an. Die US-Version der DP935 hatte nicht die vordere Stoßstange mit den großen Scheinwerfern, stattdessen, aufgrund strengerer US-Sicherheitsvorschriften, nur die originale Porsche-Stoßstange mit Nebelscheinwerfern.

Porsche dp tuning  Eigenbau Modelle im Maßstab 1:43


Gemballa

1981 wurde das Unternehmen von Uwe Gemballa gegründet. Anfangs beschränkte man sich auf den Einbau hochwertiger Stereoanlagen und auf Innenumbauten an VW-, Mercedes- und Porsche-Fahrzeugen. Bei den kompletten Änderungen am Interieur wurden meist alle Einbauteile mit Alcantara oder Leder bezogen. Nachdem aber später die Umbauten an den Fahrzeugen durch Leistungssteigerung der Motoren und Veränderungen der Karosserien massiv in die Technik eingegriffen wurde, erlaubten Mercedes und Porsche es nicht mehr, ihre Markenzeichen am Fahrzeug zu belassen. Gemballa wurde daraufhin vom Kraftfahrt-Bundesamt offiziell als Automobilhersteller anerkannt.

GEMBALLA MIRAGE

Als Uwe Gemballa 1986 seinen Porsche 911 Turbo (930) "Gemballa Mirage" auf den Markt brachte. war dies der exclusivste Porsche 911, den es bis dahin gab. Einige Zeit zuvor hatte Gemballa das Publikum bereits mit dem Gemballa Avalanche verblüfft, der auch auf dem Porsche 911 Turbo basierte. Dieses Auto war bei seinem Debüt 1984 in ein Hightech Fahrzeug mit Gadgets wie z.B. Kameras anstelle von Rückspiegeln. Der Mirage vereint alle Elemente des Avalanche wie die extrem breiten, handgefertigten Metall-Radläufe im Testarossa-Stil, die schräge Nase, der riesige Heckflügel,dazu ein gechopptes Dach, 10 cm niedriger. Diese Änderung allein machte das Auto extrem teuer. Es wurde nur ein Auto jemals hergestellt. Ruf lieferte das Triebwerk für dieses Meisterwerk. Der 3,4-Liter Motor mit 500 PS machte eine Höchstgeschwindigkeit von 310 km / h möglich.

FERRARI TESTA ROSSA

Ein ganz besonderer Testa Rossa. Das erste, was beim Anblick des Ferrari sichtbar wird, sind die fehlenden Streben, die das Markenzeichen des originalen Ferrari Testa Rossa geworden sind. Sie wurde durch einen Split Air Einlass ersetzt. Gemballa ließ den Motor des Ferrari unberührt,durch die neue hintereSchürze erstreckte sich ein Gemballa-Auspuff mit sechs Endrohren.Auch das Interieur wurde nicht unberührt gelassen.Was können Sie von einer Firma erwarten, die am besten für ihre exclusiven Innenräume und digitalen Spielereien bekannt ist? Der komplette Umbau von einem Testa Rossa zum Gemballa Testa Rossa dauerte sechs Wochen und kostete 1988 etwa 110.000 DM, was insgesamt 350.000 DM für den Ferrari einschließlich der Gemballa-Behandlung ausmachte. 

Mein Modell wurde  schwarz lackiert. Zusammen mit der roten Innenausstattung, eine reizvolle Ausfürung.


Isdera 

(Ingenieurbüro für Styling, Design und Racing)

Ist ein 1982 in Leonberg gegründeter deutscher 

Automobilhersteller.

Seit 2017 befindet sich der Firmensitz in Saarwellingen.

 

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Koenig Specials

Das Leistungsprogramm von KOENIG SPECIALS umfasst neben der Fahrzeugveredelung durch Umbau, die Lieferung von Bausätzen und technischen Komponenten sowie Motorkits.

 

KS Modellautos im Detail >

 


Lotec 

Der Sirius ist ein Supersportwagen, den der  Hersteller Lotec im Jahr 2000 vorstellte. Der Sirius sollte der weltweit schnellste Sportwagen mit Straßenzulassung werden und eine Höchstgeschwindigkeit von 400 km/h erreichen.Der Sirius wurde von Lotec-Gründer Kurt Lotterschmid konstruiert. Die Planungen begannen im Jahr 1992. Die Karosserieform entwarf Lotterschmid selbst. Er arbeitete acht Jahre lang am Sirius. Bei der Fahrzeugpräsentation hat es durchaus respektvolle Kommentare von Größen aus der Automobilbranche gegeben. Als Konkurrenten des Sirius sah man den McLaren F1, dem mit 368 km/h seinerzeit schnellsten Straßensportwagen. Ursprünglich habe man in den Sirius einen Sechszylindermotor von Porsche einbauen wollen. Da der McLaren einen Zwölfzylindermotor hatte, habe auch der Sirius einen Zwölfzylinder gebraucht.

Die Basis des Motors ist ein 6,0 Liter V12 von Mercedes-Benz.Der Sirius sollte als erstes Straßenuto die 400km/h Marke erreichen.Eine Kleinserienfertigung kam nicht zustande, sodass der Sirius ein Einzelstück blieb.

Lotec Sirius Modell von BoS -Best of Show- im Mastab 1:43


Melkus 

ist ein deutscher Kleinserien Automobilhersteller aus Dresden. Die Marke wird von der Familie Melkus gehalten und bereits in der dritten Generation geführt. 1969 wurde der Melkus RS 1000 präsentiert, der einzige Sportwagen der DDR.

Der RS 1000 war ein Mittelmotorsportwagen auf Basis des Wartburg 353. Von diesem Modell entstanden 101 Exemplare bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1980.

Melkus RS 1000 Sammlermodell im Maßstab 1:43


Vector Motors Corporation

Die Vector Motors Corporation ist ein US-amerikanischer Sportwagenhersteller, der seit 1978 besteht,inzwischen aber mehrfach den Eigentümer gewechselt hat. Vector ging auf Gerald Wiegert zurück. Die Vector-Fahrzeuge wurden ausnahmslos von Hand gefertigt und waren entweder Prototypen oder Einzelstücke.Insgesamt wurden über die Jahre und alle Baureihen hinweg weniger als 40 Fahrzeuge hergestellt. 

VECTOR W 8 Modell von Spark im Maßstab 1:43

VECTOR M 12 Modell von BoS im Maßstab 1:43